Weltmeisterschaft mit Fabian Schweikert

Mit Platz 39 im Halbfinale war der Sportsoldat alles andere als zufrieden. „Mein Ziel war, mit einem sauberen Lauf das Finale zu erreichen; bis zum letzten Tor war ich gut auf Kurs, dann kam ein Fahrfehler und 50 Strafsekunden am letzten Tor“, so der Waldkircher, „insgesamt war ich in den letzten Wochen mit meinen Fahrten selbst nicht zufrieden, gegen Ende der Strecke schlichen sich hier und da Fehler ein“. Vielleicht war diese Unsicherheit letztendlich dem Trainingsrückstand geschuldet, der sich aufgrund einer Handverletzung mit Operation im Juni einstellte und weswegen Fabian bereits auf die Europameisterschaft verzichten musste.

Im Mannschaftsrennen belegte das deutsche Kajak-Herren Team mit Fabian, Hannes Aigner/Augsburg und Tim Maxeiner/Wiesbaden Platz 6 unter 29 gestarteten Nationenteams. „Mit dem Mannschaftslauf bin ich nicht unzufrieden; wir sind geschlossen und mit guter Linie gefahren, ohne zuviel zu riskieren, die vor uns platzierten Teams waren heute einfach etwas besser unterwegs“, so

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